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	<title>spurensuche @ pumberger.org &#187; Familie Pumberger</title>
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	<description>Auf der Suche nach der eigenen Familiengeschichte - genealogical research</description>
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		<title>Adressbuch von 1853: Österreich ob der Enns</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie Pumberger]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Forum von www.ahnenforschung.net machen sich derzeit ein paar fleißige Poster die Mühe und schreiben das Adressbuch von Oberösterreich aus dem Jahr 1853 ab. Ein solches Adressbuch kann man nicht mit heutigen vergleichen. Erstens gab es noch kein Telefon und auch Straßennamen bzw. -nummern waren in ländlichen Gebieten selten und wurden nicht erwähnt. Dieses Adressbuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Forum von <a href="http://www.ahnenforschung.net" target="_blank">www.ahnenforschung.net</a> machen sich derzeit ein paar fleißige Poster die Mühe und schreiben das Adressbuch von Oberösterreich aus dem Jahr 1853 ab. Ein solches Adressbuch kann man nicht mit heutigen vergleichen. Erstens gab es noch kein Telefon und auch Straßennamen bzw. -nummern waren in ländlichen Gebieten selten und wurden nicht erwähnt. Dieses Adressbuch beschränkt sich vielmehr auf die Auflistung von Berufen und deren örtliche Vertreter. Wer also einen Vorfahren mit einem besonderen Beruf hat, kann hier fündig werden. Obwohl noch nicht alle Ort abgeschrieben sind, gibt es bei meinen Vorfahren wahrscheinlich bereits einen ersten Treffer.</p>
<p>Unter<strong> Niederkappel</strong> (Mühlkreis) steht:<br />
Arzt: Stadlmayr Paul<br />
Hammerschmid: Auer Franz<strong><br />
Holzhändler: Pumberger Michael, zu Grafenau</strong><br />
Hufschmid: Jäger Franz<br />
Krämer: Amerstorfer Anton<br />
Ziegelei: Kramel Leopold, zu Römerstorf</p>
<p>Bei dem  Holzhändler Michael Pumberger handelt es sich wahrscheinlich um einen meiner direkten Vorfahren. Am 25. September 1797 wurde <a href="http://spurensuche.pumberger.org/tng/getperson.php?personID=I228&amp;tree=pumberger" target="_blank">Michael Pumberger</a> nach meinen derzeitigen Informationen im Haus Au 5 in der Pfarrgemeinde Niederkappel geboren. Gestorben ist er am 17. Februar 1882 in der Grafenau, einem Ort direkt an der Donau. Als sein Sohn <a href="http://spurensuche.pumberger.org/tng/getperson.php?personID=I226&amp;tree=pumberger" target="_blank">Anton Pumberger</a> am 21. November 1840 das Licht der Welt erblickt, befindet sich Michael Pumberger bereits in der Grafenau, im Haus Nr. 2.</p>
<p>Daraus schließe ich, dass er auch 1853 vor Ort gelebt hat und durchaus als Holzhändler tätig gewesen sein kann. Natürlich kann es noch einen weiteren Michael Pumberger  gegeben haben &#8211; die Grafenau ist aber eher klein. Das gilt es  nun anhand der Originalkirchenbücher zu verifizieren.</p>
<ul>
<li><a href="http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?p=233000&amp;highlight=pumberger#post233000" target="_blank">Forumsbeitrag bei ahnenforschung.net</a></li>
</ul>
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		<title>Ein fast komplettes Familienfoto</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 11:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie Pumberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz aktuell ein seltenes Foto der Pumberger-Familie vom letzten Wochenende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Ganz aktuell ein seltenes Foto der Pumberger-Familie vom letzten Wochenende.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2009/07/09pumberger_familienfoto.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-173" title="09pumberger_familienfoto" src="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2009/07/09pumberger_familienfoto-300x222.jpg" alt="09pumberger_familienfoto" width="300" height="222" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
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		<title>Unterlagen zum Pumberger-Zweig gefunden</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie Pumberger]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Niederkappel]]></category>
		<category><![CDATA[Pumberger]]></category>
		<category><![CDATA[Stammbaum]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Neuigkeit ist so sensationell, dass ich sie nicht einfach im vorangegangen Artikel untergehen lassen wollte. Ich hab Anfang dieser Woche mir mal meine Erinnerungskisten vorgenommen. Zwei große und hohe Kisten waren bis oben hin voll mit Fotos, Briefen, Karten, Zeitungsartikeln und allerlei Krimskrams. Nun habe ich etwas gemacht, was so gar nicht zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diese Neuigkeit ist so sensationell, dass ich sie nicht einfach im vorangegangen Artikel untergehen lassen wollte. Ich hab Anfang dieser Woche mir mal meine Erinnerungskisten vorgenommen. Zwei große und hohe Kisten waren bis oben hin voll mit Fotos, Briefen, Karten, Zeitungsartikeln und allerlei Krimskrams. Nun habe ich etwas gemacht, was so gar nicht zu einem Familienforscher passt &#8211; ich habe etwas weggeschmissen (und zwar richtig viel). Es ist einfach unglaublich, was für Schwachsinn man sich so in den Jahren aufhebt. 50 Prozent sind nun glücklich in der Mülltonne</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den anderen 50 Prozent habe ich aber einige tolle Entdeckungen gemacht. Die wichtigste: Vor einigen Jahren habe ich mal beim Cousin meines Großvaters einige Dinge eingescannt (Fotos, Dokumente,..) Leider sind einige verloren gegangen, da sich eine CD-Rom nicht mehr öffnen lässt &#8211; einmal ist meine Speicherwut gescheitert. Ich hatte aber sichtlich irgendwann einige der wichtigsten Unterlagen ausgedruckt, in eine Hülle gesteckt und in eben eine dieser Kisten gepackt, denn siehe da: Ich habe 30 Tauf-, Todes- und Heiratsabschriften gefunden.<br />
Experten unter den Lesern werden sich jetzt vielleicht enttäuscht zurücklehnen und denken: Was nur Abschriften? Tatsächlich sollte man in der Familienforschung immer nur Originale für seine Arbeit heranziehen. Leider arbeiten nur sehr wenige Pfarrämter und Standesämter immer ganz genau und so läuft man Gefahr einen richtigen kapitalen Fehler in seine Ahnenforschungsunterlagen (tolles Wort) einzubauen. Aber fürs Erste ist das schon mal bestens geeignet, denn so habe ich wieder 30 neue Ansatzpunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Bisher hatte ich praktisch keine Unterlagen über meine Familie väterlicherseits. Ich wusste zwar ziemlich genau, wo die Pumberger herkommen, dass es noch Verwandte dort gibt, aber konkreten Daten waren nicht vorhanden. Das hat sich seit meinem Ausmisten grundlegend geändert. Ich kann die Pumberger bis Ende des 18. Jahrhunderts zurückverfolgen &#8211; super!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Los eines Familienforschers ist ja, dass mit jeder neuen Information, mit jeder Antwort, mindestens 5 neue Fragen aufgeworfen werden. So auch in diesem Fall. Ich möchte drei Dinge besonders hervorheben, die mich beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://spur.pumberger.org/getperson.php?personID=I229&amp;tree=pumberger" target="_blank">Josepha Berger</a> </strong>(die auch manchmal den Familiennamen Gruber trägt), die Mutter meiner Ururgroßvaters <a href="http://spur.pumberger.org/getperson.php?personID=I226&amp;tree=pumberger" target="_blank"><strong>Anton Pumberger</strong></a>,<strong> </strong>ist angeblich am 22.01.1837 im Alter von nur 32 Jahren gestorben (welch ein tragisches Schicksal). Jetzt kommt&#8217;s aber: 3 Jahre später (!!!), genauer gesagt am 21.11.1840 soll sie meinen Ururgroßvater geboren haben. Das kann nach meinen bisherigen Erkenntnissen des menschlichen Körpers nicht ganz funktionieren. Nachdem ich das Geburtsjahr 1840 schon mehrmals auf Dokumenten gelesen habe, gehe ich davon aus, dass entweder das Sterbedatum von Josepha nicht stimmt oder sie nicht die Mutter ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://spur.pumberger.org/getperson.php?personID=I234&amp;tree=pumberger" target="_blank"><strong>Anna Maria Haas</strong></a> war bei der Geburt meines Urururgroßvaters <strong><a href="http://spur.pumberger.org/getperson.php?personID=I230&amp;tree=pumberger" target="_blank">Kaspar Lenz </a></strong>(geboren am 02.01.1821) sage und schreibe 48 Jahre alt &#8211; ist zumindest ungewöhnlich. Sie war ursprünglich mit Simon Aiglstorfer verheiratet, hat mit dem auch mindestens ein Kind gehabt. Also rechnerisch ist das schon alles möglich, aber es muss nochmals genau überprüft werden, ob kein Fehler passiert ist.<br />
Der Gedanke, dass es so ein spätes Glück war, das meine Familien mitentstehen hat lassen, ist schon irgendwie komisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu guter Letzt habe ich den Verdacht, dass ich bei der Pumberger-Familie mein erster Ahnenschwund zu finden ist. Ahnenschwund? Was ist denn das bitte, fragt Ihr Euch vielleicht jetzt. Damit bezeichnet man, wenn es eine Heirat innerhalb einer Familie gab, wenn also z.B. 2 Cousins 2. Grades miteinander heiraten (was ja auch gesetzlich erlaubt ist), dann hat man unweigerlich eine Ahnenlinie doppelt. Allein aus der Logik muss ein solcher Ahnenschwund sehr oft stattgefunden haben, denn sonst hätte man etwa in der 15. Generation allein schon 32768 Vorfahren &#8211; sehr unwahrscheinlich angesichts der damaligen Bevölkerungszahlen.<br />
Bei der Pumberger-Familie kann ich das noch nicht nachweisen, aber es gibt in der 7. Generation eine <strong><a href="http://spur.pumberger.org/getperson.php?personID=I235&amp;tree=pumberger" target="_blank">Theresia Lenz</a></strong>, die am 10.02.1795 heiratete sowie einen <strong><a href="http://spur.pumberger.org/getperson.php?personID=I233&amp;tree=pumberger" target="_blank">Josef Lenz</a></strong>, der am 23.01. 1780 geboren wurde. Beide stammen aus der Pfarre Niederkappel, eventuell sogar aus dem gleichen Ort Au. Sie könnten also durchaus Geschwister sein. Ich hoffe, dass es noch genug Aufzeichnungen im Pfarramt darüber gibt und ich ein eventuelles Verwandtschaftsverhältnis einmal nachweisen kann. Spannend ist es aber jetzt schon!</p>
<ul>
<li>Der Zugang   zur Datenbank erfordert ein Passwort, das auf Nachfrage gerne verschickt  wird.</li>
</ul>
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