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	<title>spurensuche @ pumberger.org &#187; Kovacsevich</title>
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	<description>Auf der Suche nach der eigenen Familiengeschichte - genealogical research</description>
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		<title>Petrovaradin II – der Beginn einer Suche am Balkan</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 13:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kovacsevich]]></category>
		<category><![CDATA[Ahnenpass]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Peterwardein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein kleine unscheinbare rote Mappe, die zwischen Fotos und anderen Unterlagen in einer Kiste Habseligkeiten meines Großvaters lag. Der Inhalt hat es jedoch in sich. 1938, nach dem Einmarsch Hitlers in Österreich, mussten schnellstmöglich Ahnenpässe angefertigt werden. Gut, ein leichtes Unterfangen für jemanden, dessen Familie die letzten Jahrhunderte in ein und derselben Region [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein kleine unscheinbare rote Mappe, die zwischen Fotos und anderen Unterlagen in einer Kiste Habseligkeiten meines Großvaters lag. Der Inhalt hat es jedoch in sich. 1938, nach dem Einmarsch Hitlers in Österreich, mussten schnellstmöglich <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ahnenpaß" target="_blank">Ahnenpässe</a></span> angefertigt werden. Gut, ein leichtes Unterfangen für jemanden, dessen Familie die letzten Jahrhunderte in ein und derselben Region lebte. Was macht man aber, wenn die Familie aus ehemaligen k&amp;k Ländern kommt?</p>
<p>Vielleicht stelle ich mir die Suche nach einem Abstammungsnachweis zur damaligen Zeit auch schwieriger vor, als es in Realität war. Die Kirchenbücher lagen in den jeweiligen Pfarren selbst, von Kriegszerstörungen kann bei den meisten keine Rede sein und schließlich war man nicht ganz so allein auf der Suche. Das Erstellen von Ahnenpässe muss die Kirchen über Jahre hinweg beschäftigt haben. Problematisch wurde es für einen allerdings, wenn man die &#8220;falschen&#8221; Wurzeln, sprich jüdische oder Roma bzw. Sinti, hatten &#8211; oder überhaupt keine Nachweise.</p>
<p>So perfide der Gedanke hinter der Pflicht zu Ahnenpässen war, so wichtig sind diese Dokumente für einen heutigen Ahnenforscher. Oft stellen sie den einzigen Anhaltspunkt für weitere Forschungen dar. So auch diese kleine unscheinbare rote Mappe meines Großvaters. Ein Dokument daraus möchte ich hier nun vorstellen &#8211; eine Kirchenbuchabschrift aus Peterwardein.</p>
<p>Zeitsprung: Am 23. Februar 1847 wird in Peterwardein, dem heutigen Petrovaradin (einem Stadtteil von Novi Sad) ein <a href="http://spurensuche.pumberger.org/getperson.php?personID=I112&amp;tree=pumberger" target="_blank"><span style="text-decoration: none;"><span style="text-decoration: underline;">Josephus Kovacevic</span></span></a> als Sohn des <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/getperson.php?personID=I114&amp;tree=pumberger" target="_blank">Josephus Kovacevic</a></span> und der <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/getperson.php?personID=I115&amp;tree=pumberger" target="_blank">Barbara Shtimacz</a></span> geboren. Es ist das Jahr vor den großen Unruhen von 1848, Europa ist im Umbruch. Die Spur dieses Josephus verliert sich von da an wieder, und er taucht 32 Jahre später wieder auf &#8211; als &#8220;Handlungs Comis&#8221;<strong> </strong><strong></strong> (Angestellter in  einem Handelshaus) und Vater meines Urgroßvaters <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/getperson.php?personID=I107&amp;tree=pumberger" target="_blank">Rudolf Kovacevic</a></span>. Jahre später wird er gemeinsam mit seiner Frau, <a href="http://spurensuche.pumberger.org/getperson.php?personID=I113&amp;tree=pumberger" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Barbara Neuhüttler</span></a>, am Altmannsdorfer Friedhof begraben (siehe Friedhofsbesuch).</p>
<p><a href="http://www.pumberger.org/wp-content/uploads/2010/06/1947_taufschein_josephus_kovacevic.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-480" title="1947_taufschein_josephus_kovacevic" src="http://www.pumberger.org/wp-content/uploads/2010/06/1947_taufschein_josephus_kovacevic-180x300.jpg" alt="" width="180" height="300" /></a></p>
<p>Was sagt uns nun dieses Dokument?<br />
Neben Namen und Geburtsdatum, den Namen der Eltern finden wir zum Beispiel der Hinweis &#8220;legitimus filius&#8221;. Das bedeutet, die Eltern haben vor der Geburt geheiratet (das grenzt bei einer möglichen Suche der Ehe im Kirchenbuch den Zeitraum ein). Der Vater war &#8220;contriluens&#8221;, ein Hinweis auf eine ärmliche ländliche Bevölkerungsschicht, die ohne eigenen Wohnbesitz in die Städte zog. Gewohnt hat die Familie in &#8220;Valle s. Ludovici&#8221; &#8211; dieser Ort lässt sich jedoch im Internet bisher nicht lokalisieren. Der Taufpate war ein gewisser Joannis Lastorres, ein Bürger (&#8220;civis&#8221;). Getauft wurde er von Casparus Radich, dem örtlichen Pfarrer (&#8220;parochus&#8221;).</p>
<p>Unter dem Punkt Oberservatio finden wir folgenden Eintrag &#8220;Extr. 14.VIII.1880&#8243;. Worfür die erste Abkürzung gilt, kann ich noch nicht sagen. Da Datum liegt in unmittelbarer Nähe zum Hochzeitsdatum (12. September 1880) von <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/getperson.php?personID=I112&amp;tree=pumberger" target="_blank">Josephus Kovacevic</a></span> mit <a href="http://spurensuche.pumberger.org/getperson.php?personID=I113&amp;tree=pumberger" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Barbara Neuhüttler</span></a> &#8211; anzumerken ist hier, dass deren erstes Kind (mein Urgroßvater <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/getperson.php?personID=I107&amp;tree=pumberger" target="_blank">Rudolf Kovacevic</a></span>) unehelich zur Welt kam.</p>
<p>Ganz zu Beginn des Dokuments (und nochmals am Ende im Stempel) lässt sich der Hauptansatzpunkt für weitere Forschungen bestimmen. Ausgestellt wurde des Kirchenbuchauszug von der Uzvišenja sv. Križa u Petrovaradinu II. Diese Kirche steht auch heute <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.vojvodinaonline.com/en/detalji_gde.php?id=172&amp;lnk=172&amp;look=2" target="_blank">noch</a></span>. Nach dem Besuch von zahlreichen Seiten über Genealogie in Serbien ist man eher zur Verwirrung geneigt. Dieses Hobby befindet sich in diesem Land eher im Anfangsstadium. Angeblich liegen die Originalkirchenbücher alle in staatlichen Archiven, sofern sie überhaupt noch vorhanden sind. Eine Anfrage läuft.</p>
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		<title>Ausstellungsbesuch in Ulm</title>
		<link>http://www.pumberger.org/2009/09/14/ausstellungsbesuch-in-ulm/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kovacsevich]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Onkel Klaus hatte mich bereits vor einigen Monaten auf eine Ausstellung über das Zusammenleben von Serben und Deutschen in der Vojvodina aufmerksam gemacht. Ein kurzer Abstecher nach Novi Sad ging sich leider nicht aus, weshalb ich bis jetzt warten musste, um die Ausstellung sehen zu können. Denn seit letztem Wochenende kann die deutsch-serbische Gemeinschaftsproduktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mein Onkel Klaus hatte mich bereits vor einigen Monaten auf eine Ausstellung über das Zusammenleben von Serben und Deutschen in der Vojvodina aufmerksam gemacht. Ein kurzer Abstecher nach Novi Sad ging sich leider nicht aus, weshalb ich bis jetzt warten musste, um die Ausstellung sehen zu können. Denn seit letztem Wochenende kann die deutsch-serbische Gemeinschaftsproduktion im Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm unter dem Titel &#8221;<strong>Daheim an der Donau &#8211; Zusammenleben von Deutschen und Serben in der Vojvodina</strong>&#8220;  besucht werden. Die Heimreise von einer Hochzeitsfeier gestern Nachmittag war die Gelegenheit für unseren Besuch.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum mich dieses  Thema so interessiert? Vor 150 Jahren ist ein Teil meiner Verwandtschaft aus der Vojvodina nach Wien ausgewandert &#8211; weshalb ist bislang unklar. Deshalb bin ich natürlich an der Gegend und vor allem an deren Geschichte besonders interessiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Neben einem geschichtlichen Abriss und Einwandererströmungen steht vor allem das tagtägliche Zusammenleben der verschiedenen Volksgruppen im Mittelpunkt. Vom Siedlungsbau über Landwirtschaft und Handwerk bis hin zum kulturellen Leben. Gespickt mit vielen Erinnerungsstücke vermittelt die Ausstellung einen sehr guten Einblick über das Leben in der Region (vor allem vor 1945).  Wie schwierig das Erstellen der Schautafeln gewesen sein muss, wird besonders im Abschnitt &#8220;Flucht und Vertreibung&#8221; deutlich. Hier prallen unterschiedliche Interpretationen, Schwerpunkte und Ansichten aneinander. Trotzdem haben die Ausstellungsmacher auch diesen Abschnitt gut gelöst.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kleine, aber sehr informative Ausstellung kann übrigens noch bis 10. Januar 2010 in Ulm angesehen werden &#8211; einen Besuch lohnt sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Link:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><a href="http://www.dzm-museum.de/deutsch/dzm.html" target="_blank">www.dzm-museum.de/deutsch/dzm.html</a></li>
<li style="text-align: justify;"><a href="http://derstandard.at/fs/1244460224815/Crossover-Daheim-hat-wieder-eine-Geschichte" target="_blank">&#8220;&#8216;Daheim&#8217; hat wieder eine Geschichte&#8221; von Gregor Mayer</a>, DER STANDARD vom 8. Juni 2009</li>
</ul>
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		<title>Aus der Schatzkiste I &#8211; Interviews mit Großeltern</title>
		<link>http://www.pumberger.org/2009/04/17/aus-der-schatzkiste-i-interviews-mit-groseltern/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 11:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie Bernreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Kovacsevich]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim letzten Ausmisten meiner Habseligkeiten in Wien ist mir eine gelbe Schnellheftmappe aus dem Jahr 1995 in die Hände gefallen, die ich schon ganz vergessen hatte. Anlässlich der 50 Jahr-Feier zum Ende des 2. Weltkriegs mussten wir für den Geschichtsunterricht eine Person aus unserer Verwandtschaft über den April 1945 befragen. Dafür bekamen wir einen kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim letzten Ausmisten meiner Habseligkeiten in Wien ist mir eine gelbe Schnellheftmappe aus dem Jahr 1995 in die Hände gefallen, die ich schon ganz vergessen hatte. Anlässlich der 50 Jahr-Feier zum Ende des 2. Weltkriegs mussten wir für den Geschichtsunterricht eine Person aus unserer Verwandtschaft über den April 1945 befragen. Dafür bekamen wir einen kleinen Fragebogen. Mein späteres tiefes Interesse an der Ahnenforschung hat sich schon mit kindlichen 14 Jahren gezeigt: Ich habe gleich drei Personen befragt. Nämlich meine Großmutter, meinen Großvater und dessen Schwester. Jetzt, wo ich die Unterlagen das erste Mal seit über einem Jahrzehnt durchgelesen habe, fallen wir auch die Interviews selbst wieder ein. Das Gesicht meines Großvaters, den Kuchen bei Tante Bini und die Schilderungen meiner Großmutter.</p>
<p>Trotz der Knappheit mancher Antworten und das dann fehlende Nachhaken meinerseits, sind diese Interviews doch tolle familiengeschichtliche Dokumente.</p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 24px; font-size: small;"><span style="font-style: italic;"><span style="font-style: normal; line-height: 16px; font-size: 11px;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Interview von Jakob Pumberger mit Dr. Johanna Kovacsevich (ca. April 1995)</strong></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 24px; font-size: small;"><span style="font-style: italic;"><span style="font-style: normal; line-height: 16px; font-size: 11px;"><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></span>Meine Großmutter erzählte uns Kindern oft vom Krieg, von den Bombennächten, den Tieffliegerangriffen und der unmittelbaren Nachkriegszeit. Gesprächig wie sie war, erklärte sie sich auch sofort bereit die Fragen zu beantworten. Vor allem die Antwort auf die letzte Frage berührt mich heute in ihrer Deutlichkeit.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 24px; font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wie alt warst Du im April 1945?</strong><br />
Ich war 21 Jahre alt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wo warst Du in diesem Zeitraum?</strong><br />
In Wien, Groß Jedlersdorf bzw. Stammersdorf. Zeitweise auch im 2. Bezirk im Lazarett 21A (heutiges Spital der Barmherzigen Brüder).</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wo hast Du gewohnt und mit wem?</strong><br />
Bei meinen Eltern in Groß Jedlersdorf</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Warst Du in Kriegsgefangenschaft, wie ist es Dir dort ergangen?</strong><br />
Nein</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Was hast Du gegessen und wie bist Du zu den Nahrungsmitteln gekommen?</strong><br />
Die Versorgungslage war bei uns nicht wirklich bedroht, da wir einen eigenen Bauernhof und ein eigenes Lebensmittelgeschäft hatten. Gegessen haben wir hauptsächlich Kartoffeln, Gemüse und Haferflocken.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Woher hattest Du die Kleidung, konntest Du sie wechseln?</strong><br />
Kleidung hatte ich von zu Hause. Wir hatten ausreichend. Allerdings wurde das Wohnhaus von den Russen verwüstet!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Hattest Du Kontakte zu Deiner Familie und Freunden in und außerhalb von Wien?</strong><br />
Der Kontakt war größtenteils vorhanden, da die Familie hauptsächlich in Wien war. Zu den Angehörigen an der Front bestand allerdings kein Kontakt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Gab es noch Schulunterricht?</strong><br />
Nein. Studienbetrieb in Medizin war aber aufrecht; nur etwa 20 Hörer in meinem Semester.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Gab es noch Gas, Wasser, Strom und öffentliche Verkehrsmittel?</strong><br />
Nein, die Verbindung mit der Stadt war sehr schwer, weil fast alle Brücken eingestürzt waren – außer der Reichsbrücke.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Was war Deine Beschäftigung in den letzten Kriegsmonaten?</strong><br />
Studium der Medizin, Lazaretteinsatz – unmittelbar nach Kriegsende 3 Wochen versteckt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wo warst Du während der Bombenangriffe?</strong><br />
Im eigenen Luftschutzkeller (tiefer Weinkeller) und im Lazarett.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wie waren Luftschutzkeller ausgerichtet?</strong><br />
z.B. gab es einen Durchbruch in den Nebenkeller (Fluchtmöglichkeit bei Verschüttung), Gasmasken. In großen Luftschutzkellern gab es Luftschutzwarte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Gab es Bombeneinschläge und Zerstörungen in unmittelbarer Nähe? Wie wurden Brände gelöscht?</strong><br />
Ja, der Schweinestalle wurde getroffen und alle Schweine waren tot. Gelöscht wurde durch den Hausbrunnen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wurdest Du aus Wien oder einer andere Stadt evakuiert? Wenn ja, wohin?</strong><br />
Nein.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Kanntest Du jemanden, der in ein KZ gekommen ist und dort umgebracht wurde?</strong><br />
Ja.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Hattest Du jüdische Familienmitglieder oder jüdische Freunde?</strong><br />
Ja, Schulkollegen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Warst Du bei der HJ (Hitlerjugend) oder dem Bund deutscher Mädchen?</strong><br />
Nein, aber im Arbeitsdienst (Bauernhof in Norddeutschland).</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Sind Familienmitglieder ausgewandert?</strong><br />
Nein.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Hast Du zur Befreiung Wiens beigetragen?</strong><br />
Nein.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Hast Du bei der Verteidigung Wiens geholfen?</strong><br />
Nein.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Welches Verhältnis hattest Du zur Sowjetarmee?</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Ich hatte Angst vor den Russen, Angst vor Vergewaltigung – deshalb habe ich mich die ersten 3 Wochen versteckt. Später bin ich als alte Frau verkleidet über die Reichsbrücke in die Stadt gegangen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Gab es herausragende Erlebnisse mit der Besatzungsmacht?</strong><br />
Der erste Russe, der den Luftschutzkeller betrat, war sehr freundlich, stellte jedoch sofort die Frage: „Deutsche Soldat?“. Es gab nämlich Angehörige der Wehrmacht, die sich versteckt hielten. Es gab zu diesem Zeitpunkt noch keine Kapitulationserklärung.</p>
<div style="text-align: justify;"><strong>Wann und wie hast Du vom Kriegsende erfahren?</strong></div>
<div style="text-align: justify;">Mündlich und aus der Zeitung.</div>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wie hat Dein Wohngrätzl nach dem Krieg ausgesehen?</strong><br />
Sehr zerbombt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Was hat Hitler in Deinem Leben bedeutet?</strong><br />
Den Verlust meiner schönster Jahre (16-22) in Freiheit und Frieden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Interview von Jakob Pumberger mit Dr. Rudolf Kovacsevich (ca. April 1995)</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><em>Ich erinnere mich noch genau, mein Großvater war von der Qualität des Fragebogens alles andere als begeistert. Vielleicht auch, weil viele Fragen für seine Situation überhaupt nicht geeignet waren. Er erlebte das Kriegsende in Innsbruck und die Fragen beschränken sich oftmals auf die lokale Situation Wiens. Trotzdem sind manche Details in den Antworten enthalten, die ich so nicht mehr wusste.</em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wie alt warst Du im April 1945?</strong><br />
24 Jahre alt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wo warst Du in diesem Zeitraum?</strong><br />
In Innsbruck.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wo hast Du gewohnt und mit wem?</strong><br />
Gemeinsam mit einem Studienkollegen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Warst Du in Kriegsgefangenschaft, wie ist es Dir dort ergangen?</strong><br />
Ja, drei Monate lang – schlecht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Was hast Du gegessen und wie bist Du zu den Nahrungsmitteln gekommen?</strong><br />
Brot und Hülsenfrüchte – mit Marken.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Woher hattest Du die Kleidung, konntest Du sie wechseln?</strong><br />
Uniform – konnte nicht wechseln.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Hattest Du Kontakte zu Deiner Familie und Freunden in und außerhalb von Wien?</strong><br />
Nein.</p>
<div style="text-align: justify;"><strong>Gab es noch Schulunterricht?</strong></div>
<div style="text-align: justify;">Studium ja.</div>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Gab es noch Gas, Wasser, Strom und öffentliche Verkehrsmittel?</strong><br />
Ja, aber nur in Innsbruck.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Was war Deine Beschäftigung in den letzten Kriegsmonaten?</strong><br />
Studium.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wo warst Du während der Bombenangriffe?</strong><br />
Im Stollen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wie waren Luftschutzkeller ausgerichtet?</strong><br />
Überhaupt nicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Gab es Bombeneinschläge und Zerstörungen in unmittelbarer Nähe? Wie wurden Brände gelöscht?</strong><br />
Sicher.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wurdest Du aus Wien oder einer andere Stadt evakuiert? Wenn ja, wohin?</strong><br />
Bevölkerung wurde teilweise evakuiert. Ich selbst nicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Kanntest Du jemanden, der in ein KZ gekommen ist und dort umgebracht wurde?</strong><br />
Nein.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Hattest Du jüdische Familienmitglieder oder jüdische Freunde?</strong><br />
Ja.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Warst Du bei der HJ (Hitlerjugend) oder dem Bund deutscher Mädchen?</strong><br />
Freunde ja.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Sind Familienmitglieder ausgewandert?</strong><br />
Nein.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Hast Du zur Befreiung Wiens beigetragen?</strong><br />
Nein.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Hast Du bei der Verteidigung Wiens geholfen?</strong><br />
Nein.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Welches Verhältnis hattest Du zur Sowjetarmee?</strong><br />
Gar keines.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Gab es herausragende Erlebnisse mit der Besatzungsmacht?</strong><br />
Nein.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wann und wie hast Du vom Kriegsende erfahren?</strong><br />
Aus dem Radio.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Wie hat Dein Wohngrätzl nach dem Krieg ausgesehen?</strong><br />
Das eigene Haus war zerstört.{jcomments on}</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Was hat Hitler in Deinem Leben bedeutet?</strong><br />
Gar nichts!!</p>
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		<title>aktueller Stand und verborgene Schätze</title>
		<link>http://www.pumberger.org/2008/11/09/aktueller-stand-und-verborgene-schatze/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 23:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ahnenforschung allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kovacsevich]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich könnte ich an dieser Stelle wieder einige interessante Dinge über meine Ahnenforschung erzählen, doch im Moment fehlt wir aufgrund meines nahenden Umzugs einfach die Zeit dazu. Ich hoffe aber, in den nächsten Tagen wieder einmal ausführlicher berichten zu können &#8211; etwa von meinem Lokalaugenschein im niederösterreichischen Berndorf oder meinen kleinen Entdeckungen in der Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich könnte ich an dieser Stelle wieder einige interessante Dinge über meine Ahnenforschung erzählen, doch im Moment fehlt wir aufgrund meines nahenden Umzugs einfach die Zeit dazu. Ich hoffe aber, in den nächsten Tagen wieder einmal ausführlicher berichten zu können &#8211; etwa von meinem Lokalaugenschein im niederösterreichischen Berndorf oder meinen kleinen Entdeckungen in der Familie Kovacsevich.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtiger, als alles anderes, ist für mich aber derzeit sowieso das Sammeln von Unterlagen. Langsam hat sich in meiner Familie herumgesprochen, dass ich Interesse an alten Dokumenten, Fotos und Erzählungen habe.<br />
So manch ein Schatz ist mir nun in die Hände gefallen. Zum Beispiel dieses seltene Kindheitsbild meines Großvaters mütterlicherseits, Rudolf Kovacsevich, aus dem Jahr 1926. Er war zu dem Zeitpunkt 5 Jahre alt. Vielen Dank an Christine für das Foto!</p>
<p><center><div id="attachment_150" class="wp-caption alignnone" style="width: 214px"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/11/1926_rudolf_kovacsevich.jpg"><img class="size-medium wp-image-150" title="1926_rudolf_kovacsevich" src="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/11/1926_rudolf_kovacsevich-204x300.jpg" alt="Rudolf Kovacsevich mit 5 Jahren (1926)" width="204" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rudolf Kovacsevich mit 5 Jahren (1926)</p></div></center></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.pumberger.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Besuch am Altmannsdorfer Friedhof in Wien</title>
		<link>http://www.pumberger.org/2008/10/07/besuch-am-altmannsdorfer-friedhof-in-wien/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 21:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kovacsevich]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie ein Schrebergarten ist der Friedhof&#8221;, erzählte mir meine Mutter am Telefon, als ich sie nach der ungefähren Lage der Familiengräber am Wiener Altmannsdorfer Friedhof fragte. Ein Blick in den Stadtplan verriet, dass die Fläche tatsächlich nicht sehr groß sein kann. Erinnerungen an den Friedhof, der letzte Ruhestätte für viele Mitglieder der Familie Kovacsevich (Mädchenname [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wie ein Schrebergarten ist der Friedhof&#8221;, erzählte mir meine Mutter am Telefon, als ich sie nach der ungefähren Lage der Familiengräber am Wiener Altmannsdorfer Friedhof fragte. Ein Blick in den Stadtplan verriet, dass die Fläche tatsächlich nicht sehr groß sein kann. Erinnerungen an den Friedhof, der letzte Ruhestätte für viele Mitglieder der Familie Kovacsevich (Mädchenname meiner Mutter) ist, hatte ich bis heute praktisch keine mehr. Mein letzter (wahrscheinlich einziger) Besuch war im Jahr 1990 das Begräbnis des Onkels meiner Mutter: Walter Kovacsevich.<br />
Ich fuhr also los und erreichte nach einigen Zwischenstopps mit Blicken in den Stadtplan am Beifahrersitz den Friedhof. Umliegend wird gerade kräftig an Wohnhäusern gebaut, eine neuere U-Bahn-Station bringt sichtlich das Leben in den Süden von Wien.<br />
Die Worte meiner Mutter waren tatsächlich nicht übertrieben, der Friedhof ist winzig. So fand ich die drei Familiengräber umgehend und konnte mir auch sonst ein ganz gutes Bild von den Gegebenheiten machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer liegt hier überhaupt?</strong><br />
Die für mich wohl wichtigsten sind meine Urgroßeltern (Auguste und Rudolf Kovacsevich), meine Ururgroßeltern (Barbara und Josef Kovacevic), sowie der Onkel meiner Mutter (Walter Kovacsevich) mit seiner Frau Olga.<br />
Darüber hinaus liegen hier noch zahlreiche Tanten und Onkel meines Großvaters sowie deren Nachkommen. Ganz habe ich diesen Teil noch nicht aufgearbeitet und muss mich also auf Andeutungen beschränken.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Besuch war über die persönlichen Erkenntnisse hinaus sicherlich sehr nützlich, denn das Grab meiner Ururgroßeltern ist völlig mit Efeu zugewachsen und bedarf einer dringenden Pflege. Denn jetzt ist die Gefahr groß, dass der Stein richtiggehend vom Efeu gesprengt wird. Meine Mutter wird sich noch diesen Herbst darum kümmern &#8211; Danke!</p>
<p><center><br />
<div id="attachment_134" class="wp-caption aligncenter" style="width: 225px"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/10/grab_barbara_josef_kovacsevic_altmannsdorfer_friedhof_wien.jpg"><img class="size-full wp-image-134" title="grab_barbara_josef_kovacsevic_altmannsdorfer_friedhof_wien" src="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/10/grab_barbara_josef_kovacsevic_altmannsdorfer_friedhof_wien.jpg" alt="Grab von Barbara und Josef Kovacevic" width="215" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Grab von Barbara und Josef Kovacevic</p></div></p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/10/grab_barbara_josef_kovacsevic2.jpg"><img class="size-full wp-image-136" title="grab_barbara_josef_kovacsevic2" src="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/10/grab_barbara_josef_kovacsevic2.jpg" alt="Grabinschrift" width="400" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Grabinschrift</p></div>
<div id="attachment_138" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/10/grab_barbara_josef_kovacevic.jpg"><img class="size-full wp-image-138" title="grab_barbara_josef_kovacevic" src="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/10/grab_barbara_josef_kovacevic.jpg" alt="Rose auf dem Grab von Barbara und Josef Kovacevic" width="400" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Rose auf dem Grab von Barbara und Josef Kovacevic</p></div>
<div id="attachment_140" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/10/grab_rudolf_auguste_walter_olga_kovacevic.jpg"><img class="size-full wp-image-140" title="grab_rudolf_auguste_walter_olga_kovacevic" src="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/10/grab_rudolf_auguste_walter_olga_kovacevic.jpg" alt="Grab von Rudolf, Auguste, Olga und Walter Kovacsevich" width="320" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Grab von Rudolf, Auguste, Olga und Walter Kovacsevich</p></div>
<p><div id="attachment_141" class="wp-caption aligncenter" style="width: 236px"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/10/grab_stefan_kovacsevic.jpg"><img class="size-full wp-image-141" title="grab_stefan_kovacsevic" src="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/10/grab_stefan_kovacsevic.jpg" alt="weiteres Kovacsevich-Familiengrab" width="226" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">weiteres Kovacsevich-Familiengrab</p></div></center></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.pumberger.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Hier ist die Dissertation</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 19:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kovacsevich]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bekam ich die Dissertation meines Großvaters endlich zugeschickt. Sie enthält wie vermutet viel Fachchinesisch, aber im Anhang befindet sich auch ein kurzer Lebenslauf aus der Sicht von 1945, der noch einmal verdeutlicht, wie sein Studium verlaufen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute bekam ich die Dissertation meines Großvaters endlich zugeschickt. Sie enthält wie vermutet viel Fachchinesisch, aber im Anhang befindet sich auch ein kurzer Lebenslauf aus der Sicht von 1945, der noch einmal verdeutlicht, wie sein Studium verlaufen ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/09/dissertation_rudolf-kovacsevich.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-66 aligncenter" title="dissertation_rudolf-kovacsevich" src="http://spurensuche.pumberger.org/wp-content/uploads/2008/09/dissertation_rudolf-kovacsevich-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.pumberger.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Dissertation ausgehoben</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 21:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kovacsevich]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben habe ich die original eingereichte Dissertation meines Großvaters, Rudolf Kovacsevich, in der medizinischen Unibibliothek in Innsbruck ausheben lassen. Sie stammt aus dem Jahr 1945 und wird mir nun elektronisch in den nächsten Tagen zugestellt. Verstehen werde ich die 32 Seiten (!) mit dem klingenden Titel &#8220;Über die Hydronephrose&#8221; (=Wassersackniere) wahrscheinlich kaum, aber ich will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Soeben habe ich die original eingereichte Dissertation meines Großvaters, Rudolf Kovacsevich, in der medizinischen Unibibliothek in Innsbruck ausheben lassen. Sie stammt aus dem Jahr 1945 und wird mir nun elektronisch in den nächsten Tagen zugestellt. Verstehen werde ich die 32 Seiten (!) mit dem klingenden Titel &#8220;Über die Hydronephrose&#8221; (=Wassersackniere) wahrscheinlich kaum, aber ich will sie mir doch einmal ansehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Link:<br />
<a href="http://www.uibk.ac.at/ulb/" target="_blank">Unibibliothek Innsbruck</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.pumberger.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Suchantrag bei der Deutschen Dienststelle (WASt)</title>
		<link>http://www.pumberger.org/2008/07/01/suchantrag-bei-der-deutschen-dienststelle-wast/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 11:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kovacsevich]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade eben habe ich einen Suchantrag bei der Deutschen Dienststelle (WASt) für meinen Großvater Rudolf Kovacsevich gestellt. Ich möchte nämlich mehr über seine Laufbahn bei der Wehrmacht erfahren. Wo war er im Zweiten Weltkrieg, in welchen Einheiten war er, welche Verletzungen hatte er,.. Decken sich die offiziellen Daten mit den Familienerzählungen? Nun stelle ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerade eben habe ich einen Suchantrag bei der Deutschen Dienststelle (WASt) für meinen Großvater Rudolf Kovacsevich gestellt. Ich möchte nämlich mehr über seine Laufbahn bei der Wehrmacht erfahren. Wo war er im Zweiten Weltkrieg, in welchen Einheiten war er, welche Verletzungen hatte er,..<br />
Decken sich die offiziellen Daten mit den Familienerzählungen? Nun stelle ich mich auf bis zu 6 Monate Wartezeit ein &#8211; solange braucht die Dienststelle nämlich, um einen Antrag zu bearbeiten (Selbstauskunft).</p>
<p>Link:<br />
<a href="http://www.dd-wast.de/" target="_blank">Deutsche Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht (WASt)</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.pumberger.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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