September 2008

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Sammeln, Speichern, Ordnen, Löschen und was ist säurefreies Papier

Alle Familienforscher haben eine Eigenschaft gemein: Sie haben eine Datensammlungswut. Man weiß ja nicht, wofür man den Zeitungsartikel hier, den Homepageausdruck dort noch brauchen könnte. Ich kenne Ahnenforscher, die füllen spielend 4-5 große Ordner in einem Jahr – da kann schon einiges zusammenkommen, wenn man das Hobby über 10 Jahre oder mehr betreibt… Aber im [...]

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Buchkritik: Manuel Andracks Familiensuche

Ihr kennt Manuel Andrack? Nein? Er ist der jahrelange Produktionsleiter der Harald Schmidt Show und war auch selbst vor der Kamera als Schmidts Sidekick – vor der grässlichen Zeit eines Oliver Pochers. Manuel Andrack ist aber auch passionierter Ahnenforscher und beschreibt in einem beschwingt leserlichen Buch seine Suche nach den Ahnen. “Von wem habe ich [...]

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Unterlagen zum Pumberger-Zweig gefunden

Diese Neuigkeit ist so sensationell, dass ich sie nicht einfach im vorangegangen Artikel untergehen lassen wollte. Ich hab Anfang dieser Woche mir mal meine Erinnerungskisten vorgenommen. Zwei große und hohe Kisten waren bis oben hin voll mit Fotos, Briefen, Karten, Zeitungsartikeln und allerlei Krimskrams. Nun habe ich etwas gemacht, was so gar nicht zu einem [...]

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Stammbaum online!

Ahnenforschung ohne Stammbaum ist wie Pommes ohne Ketchup. Gemäß dieser geradezu philosophischen Feststellung arbeite ich seit Wochen an einem eigenen Stammbaum für diese Seite. Bereits vor mehr als 10 Jahren bekam ich von meiner Mutter eine CD-Rom mit einem Stammbaumprogramm geschenkt. Ich suchte damals einige Daten zusammen und habe diese Datei heute noch (Dank meiner [...]

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Hier ist die Dissertation

Heute bekam ich die Dissertation meines Großvaters endlich zugeschickt. Sie enthält wie vermutet viel Fachchinesisch, aber im Anhang befindet sich auch ein kurzer Lebenslauf aus der Sicht von 1945, der noch einmal verdeutlicht, wie sein Studium verlaufen ist.

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Dissertation ausgehoben

Soeben habe ich die original eingereichte Dissertation meines Großvaters, Rudolf Kovacsevich, in der medizinischen Unibibliothek in Innsbruck ausheben lassen. Sie stammt aus dem Jahr 1945 und wird mir nun elektronisch in den nächsten Tagen zugestellt. Verstehen werde ich die 32 Seiten (!) mit dem klingenden Titel “Über die Hydronephrose” (=Wassersackniere) wahrscheinlich kaum, aber ich will [...]

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