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Ein fast komplettes Familienfoto

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Ganz aktuell ein seltenes Foto der Pumberger-Familie vom letzten Wochenende.

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Neues aus dem Archiv

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Meine Arbeit an den Antholzer Kirchenbüchern bei den Mormonen geht stetig voran. Es stimmt tatsächlich, dass man einige Forschungstage braucht, um sich in die Handschriften der jeweiligen Pfarrer hineinzulesen. Mittlerweile kann ich die Einträge über weite Strecken gut lesen.

Mein Hellweger-Stammbaum (siehe hier) hat sich in den letzten Wochen auch beachtlich erweitert. Ich arbeite im Moment hauptsächlich an der 9. und 10. Generation von mir aus und kann nach jedem Besuch Puzzlesteine zusammensetzen. Vor allem die Suche nach den Sterbedaten gestaltet sich alles andere als einfach. Während man bei den Geburtsdaten meistens eine enge Periode von ca. 20 Jahren (von der Hochzeit weg) untersucht, erstreckt sich der Suchraum bei den Sterbedaten nur einer Generation auf 120 Jahre. Dazu kommt noch, dass viele Geschwister nicht am Geburtsort bleiben und wegziehen. Die geringe Anzahl an Familiennamen im Antholzer Tal ist an dieser Stelle auch noch zu erwähnen. Meist gibt es zum Beispiel in einer Generation bis zu 12 Mal eine "Maria Mesnerin", unter denen man die richtige finden muss das kann anstrengend sein.

Insgesamt muss ich aber zugeben, dass ich die Arbeit an den Kirchenbüchern etwas unterschätzt habe. Bislang konnte ich in zwei Monaten 150 Jahre erforschen; weitere 150 fehlen...

 

Aus der Schatzkiste I - Interviews mit Großeltern

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Beim letzten Ausmisten meiner Habseligkeiten in Wien ist mir eine gelbe Schnellheftmappe aus dem Jahr 1995 in die Hände gefallen, die ich schon ganz vergessen hatte. Anlässlich der 50 Jahr-Feier zum Ende des 2. Weltkriegs mussten wir für den Geschichtsunterricht eine Person aus unserer Verwandtschaft über den April 1945 befragen. Dafür bekamen wir einen kleinen Fragebogen. Mein späteres tiefes Interesse an der Ahnenforschung hat sich schon mit kindlichen 14 Jahren gezeigt: Ich habe gleich drei Personen befragt. Nämlich meine Großmutter, meinen Großvater und dessen Schwester. Jetzt, wo ich die Unterlagen das erste Mal seit über einem Jahrzehnt durchgelesen habe, fallen wir auch die Interviews selbst wieder ein. Das Gesicht meines Großvaters, den Kuchen bei Tante Bini und die Schilderungen meiner Großmutter..

Trotz der Knappheit mancher Antworten und das dann fehlende Nachhaken meinerseits, sind diese Interviews doch tolle familiengeschichtliche Dokumente.

Interview von Jakob Pumberger mit Dr. Johanna Kovacsevich (ca. April 1995)

Meine Großmutter erzählte uns Kindern oft vom Krieg, von den Bombennächten, den Tieffliegerangriffen und der unmittelbaren Nachkriegszeit. Gesprächig wie sie war, erklärte sie sich auch sofort bereit die Fragen zu beantworten. Vor allem die Antwort auf die letzte Frage berührt mich heute in ihrer Deutlichkeit.

Wie alt warst Du im April 1945?
Ich war 21 Jahre alt.

Wo warst Du in diesem Zeitraum?
In Wien, Groß Jedlersdorf bzw. Stammersdorf. Zeitweise auch im 2. Bezirk im Lazarett 21A (heutiges Spital der Barmherzigen Brüder).

Wo hast Du gewohnt und mit wem?
Bei meinen Eltern in Groß Jedlersdorf

Warst Du in Kriegsgefangenschaft, wie ist es Dir dort ergangen?
Nein

Was hast Du gegessen und wie bist Du zu den Nahrungsmitteln gekommen?
Die Versorgungslage war bei uns nicht wirklich bedroht, da wir einen eigenen Bauernhof und ein eigenes Lebensmittelgeschäft hatten. Gegessen haben wir hauptsächlich Kartoffeln, Gemüse und Haferflocken.

Woher hattest Du die Kleidung, konntest Du sie wechseln?
Kleidung hatte ich von zu Hause. Wir hatten ausreichend. Allerdings wurde das Wohnhaus von den Russen verwüstet!

Hattest Du Kontakte zu Deiner Familie und Freunden in und außerhalb von Wien?
Der Kontakt war größtenteils vorhanden, da die Familie hauptsächlich in Wien war. Zu den Angehörigen an der Front bestand allerdings kein Kontakt.

Gab es noch Schulunterricht?
Nein. Studienbetrieb in Medizin war aber aufrecht; nur etwa 20 Hörer in meinem Semester.

Gab es noch Gas, Wasser, Strom und öffentliche Verkehrsmittel?
Nein, die Verbindung mit der Stadt war sehr schwer, weil fast alle Brücken eingestürzt waren – außer der Reichsbrücke.

Was war Deine Beschäftigung in den letzten Kriegsmonaten?
Studium der Medizin, Lazaretteinsatz – unmittelbar nach Kriegsende 3 Wochen versteckt.

Wo warst Du während der Bombenangriffe?
Im eigenen Luftschutzkeller (tiefer Weinkeller) und im Lazarett.

Wie waren Luftschutzkeller ausgerichtet?
z.B. gab es einen Durchbruch in den Nebenkeller (Fluchtmöglichkeit bei Verschüttung), Gasmasken. In großen Luftschutzkellern gab es Luftschutzwarte.

Gab es Bombeneinschläge und Zerstörungen in unmittelbarer Nähe? Wie wurden Brände gelöscht?
Ja, der Schweinestalle wurde getroffen und alle Schweine waren tot. Gelöscht wurde durch den Hausbrunnen.

Wurdest Du aus Wien oder einer andere Stadt evakuiert? Wenn ja, wohin?
Nein.

Kanntest Du jemanden, der in ein KZ gekommen ist und dort umgebracht wurde?
Ja.

Hattest Du jüdische Familienmitglieder oder jüdische Freunde?
Ja, Schulkollegen.

Warst Du bei der HJ (Hitlerjugend) oder dem Bund deutscher Mädchen?
Nein, aber im Arbeitsdienst (Bauernhof in Norddeutschland).

Sind Familienmitglieder ausgewandert?
Nein.

Hast Du zur Befreiung Wiens beigetragen?
Nein.

Hast Du bei der Verteidigung Wiens geholfen?
Nein.

Welches Verhältnis hattest Du zur Sowjetarmee?

Ich hatte Angst vor den Russen, Angst vor Vergewaltigung – deshalb habe ich mich die ersten 3 Wochen versteckt. Später bin ich als alte Frau verkleidet über die Reichsbrücke in die Stadt gegangen.

Gab es herausragende Erlebnisse mit der Besatzungsmacht?
Der erste Russe, der den Luftschutzkeller betrat, war sehr freundlich, stellte jedoch sofort die Frage: „Deutsche Soldat?“. Es gab nämlich Angehörige der Wehrmacht, die sich versteckt hielten. Es gab zu diesem Zeitpunkt noch keine Kapitulationserklärung.

Wann und wie hast Du vom Kriegsende erfahren?
Mündlich und aus der Zeitung.

Wie hat Dein Wohngrätzl nach dem Krieg ausgesehen?
Sehr zerbombt.

Was hat Hitler in Deinem Leben bedeutet?
Den Verlust meiner schönster Jahre (16-22) in Freiheit und Frieden.

 

Interview von Jakob Pumberger mit Dr. Rudolf Kovacsevich (ca. April 1995)

Ich erinnere mich noch genau, mein Großvater war von der Qualität des Fragebogens alles andere als begeistert. Vielleicht auch, weil viele Fragen für seine Situation überhaupt nicht geeignet waren. Er erlebte das Kriegsende in Innsbruck und die Fragen beschränken sich oftmals auf die lokale Situation Wiens. Trotzdem sind manche Details in den Antworten enthalten, die ich so nicht mehr wusste.

Wie alt warst Du im April 1945?
24 Jahre alt.

Wo warst Du in diesem Zeitraum?
In Innsbruck.

Wo hast Du gewohnt und mit wem?
Gemeinsam mit einem Studienkollegen.

Warst Du in Kriegsgefangenschaft, wie ist es Dir dort ergangen?
Ja, drei Monate lang – schlecht.

Was hast Du gegessen und wie bist Du zu den Nahrungsmitteln gekommen?
Brot und Hülsenfrüchte – mit Marken.

Woher hattest Du die Kleidung, konntest Du sie wechseln?
Uniform – konnte nicht wechseln.

Hattest Du Kontakte zu Deiner Familie und Freunden in und außerhalb von Wien?
Nein.

Gab es noch Schulunterricht?
Studium ja.

Gab es noch Gas, Wasser, Strom und öffentliche Verkehrsmittel?
Ja, aber nur in Innsbruck.

Was war Deine Beschäftigung in den letzten Kriegsmonaten?
Studium.

Wo warst Du während der Bombenangriffe?
Im Stollen.

Wie waren Luftschutzkeller ausgerichtet?
Überhaupt nicht.

Gab es Bombeneinschläge und Zerstörungen in unmittelbarer Nähe? Wie wurden Brände gelöscht?
Sicher.

Wurdest Du aus Wien oder einer andere Stadt evakuiert? Wenn ja, wohin?
Bevölkerung wurde teilweise evakuiert. Ich selbst nicht.

Kanntest Du jemanden, der in ein KZ gekommen ist und dort umgebracht wurde?
Nein.

Hattest Du jüdische Familienmitglieder oder jüdische Freunde?
Ja.

Warst Du bei der HJ (Hitlerjugend) oder dem Bund deutscher Mädchen?
Freunde ja.

Sind Familienmitglieder ausgewandert?
Nein.

Hast Du zur Befreiung Wiens beigetragen?
Nein.

Hast Du bei der Verteidigung Wiens geholfen?
Nein.

Welches Verhältnis hattest Du zur Sowjetarmee?
Gar keines.

Gab es herausragende Erlebnisse mit der Besatzungsmacht?
Nein.

Wann und wie hast Du vom Kriegsende erfahren?
Aus dem Radio.

Wie hat Dein Wohngrätzl nach dem Krieg ausgesehen?
Das eigene Haus war zerstört.

Was hat Hitler in Deinem Leben bedeutet?
Gar nichts!!

 

Meine Vorfahren waren Bademeister

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Von meiner Hellweger-Stammbaumerweiterung habe ich ja schon berichtet. Beim Taufeintrag von Paul Hellweger (geboren am 29. Jänner 1749) wird ein Georg Hellweger als Vater und eine Maria Messner als Mutter genannt. Den Taufeintrag von Georg Hellweger selbst konnte ich jedoch bislang nicht finden. Das bedeutet mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass er zugezogen ist und nicht aus Antholz stammt. Das deckt sich auch mit einem Eintrag im "Dorfbuch Antholz", in dem der Familienname "Hellweger" als auswärtig bezeichnet wird. Da ich anfangs null Ansatzpunkte fand, woher Georg Hellweger kam, befürchtete ich schon in diesem Familienzweig an einem Ende angelangt zu sein.

taufeintrag_paul_hellweger
(zum Vergrößern klicken)

Über Umwege habe ich nun aber einiges Mehr über Georg Hellweger erfahren, dass ich Euch nicht verschweigen möchte:
Georg Hellweger stammt ursprünglich aus Sankt Lorenzen im Pustertal, einem Ort wenige Kilometer westlich von Bruneck. Das deckt sich mit meiner Vermutung, dass der Familienname "Hellweger" vom Wort Hellweg, einem wichtigen Handelsweg, abstammt. Da würde Sankt Lorenzen als Durchgangsort der Hauptroute durch das Pustertal perfekt passen. Georg Hellweger ist um 1740 nach Antholz gegangen sein, denn er scheint zu dieser Zeit als Besitzer des Bades und Gasthofes Salomonsbrunn auf. Dieses Bad war bereits vor Jahrhunderten weit über die Talgrenzen als Heilbad bekannt. Das radonhaltige Wasser wurde vor allem Frauen genutzt, da es angeblich gegen Unfruchtbarkeit half. Laut "Dorfbuch Antholz" war die Familie Hellweger fast 60 Jahre lang Besitzer dieses Anwesens.

Besonders interessant ist auch das zum Bad gehörende sogenannte "Bad-Stöckl", eine Kapelle. Dieses wurde nämlich von meinem Vorfahren Paul Hellweger und seiner Frau Ursula Meßner 1776 errichtet. In diesem Stöckl wurde, dank einer Meßlizenz des Badewirts (meines Vorfahrens), allabendlich für die Badegäste ein Rosenkranz vorgebetet.
Lange Zeit hing in der Kapelle auch eine auf Holz gemalte Votivtafel von Paul Hellweger und seiner Familie. Darunter die Widmung: "Dise Kapelle hab ich Paul Helweger gewester Badmeister und Ursula Mösner zu ehren der Mutter Gottes lassen aufbauen." Besonders bemerkenswert: Auf dem Bild sind auch Drillinge zu sehen (das muss noch erforscht werden). Leider ist diese Tafel nach meinen Informationen vor einigen Jahren gestohlen worden. Aber immerhin gibt es im "Dorfbuch Antholz" ein Foto, das ich für diese Seite eingescannt habe.

badstoeckl

Nachdem die Hellweger aus welchem Grund auch immer das Bad abgegeben haben (es steht heute noch an dieses Stelle ein Kurhotel), bleiben sie noch weitere zwei Generationen vor Ort in Antholz Niedertal. Peter Hellweger (Paul Hellwegers Sohn) scheint abwechselnd als Besitzer von Höfen auf, sein letztgeborener Sohn Joseph Hellweger wird jedoch Antholz gemeinsam mit seiner Frau Gertraud Gruberin Richtung Taisten verlassen. Einige Nachfahren der Hellweger leben jedoch nach wie vor in Antholz.

Wie Ihr seht, hierbei handelt sich nur um einen ganz kleinen Zweig meiner Ahnen und doch gibt es schon nach kurzer Recherche so viel zu berichten. Was gilt es in diesem Bereich noch zu tun?

  • Die Pfarre Sankt Lorenzen ist eine der ersten in ganz Südtirol, die begonnen hat Kirchenbücher zu verfassen. Bei den Mormonen sind Mikrofilme ab 1583 (!) vorhanden. Da will ich natürlich weitersuchen.
  • Die meisten Informationen zu diesem Thema habe ich bislang aus dem "Dorfbuch Antholz". Es muss jedoch noch einiges an Material (sprich Urkunden, Dokumente, Bilder,...) in Archiven vorhanden sein, mit dem man diese Dinge verifizieren kann. Das wäre auch eine Aufgabe.
  • Natürlich wäre auch eine Ortsbesichtigung dringend notwendig um die Situation in natura verfolgen zu können.
 

Ahnenforschungsforen

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Ohne Forschungskontakte geht in der unübersichtlichen Welt der Familienforschung gar nichts mehr. Wer nicht ewig vergeblich suchen möchte und Neuerungen kennenlernen will, muss regelmäßig in Internetforen mitlesen.

Im deutschsprachigen Gebiet gibt es aktuell zwei Foren von wirklicher Relevanz:

Beide Seite werden von sehr engagierten Moderatoren gewartet, die auch selbst fleissig mitposten. Natürlich leben solche Foren immer von Gegenseitigkeit. Mal versucht man selbst jemanden zu helfen, mal wird einem geholfen.
Besonders zu empfehlen sind diese Seite aber auch Einsteigern, die noch nicht so recht wissen, wie und wo man mit der Suche anfangen soll. Gut geschriebene Einführungstexte helfen da über die ersten Hürden hinweg.
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass die Forschungsgebiete Deutschland, Sudetenland, Pommern und Schlesien sehr gut dokumentiert sind und man auf Fragen auch meistens Antworten erhält. Bei Österreich nimmt das schon ein wenig ab, bei Südtirol und den ehemaligen südöstlichen Kronländern der österreichischen Monarchie sieht das ganze schon viel schwieriger aus.
Trotzdem habe ich zum Beispiel über diese Foren einen Kontakt zu einem Ahnenforscher aus Bozen knüpfen kennen, der sich auch mit dem Antholzer Tal beschäftigt und mir gleich ein paar sehr wertvolle Tipps geben konnte. Es lohnt sich also regelmäßig mitzulesen!

 

kurzer Zwischenbericht von den Mormonen

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Meine Suche in den Antholzer Kirchenbüchern läuft weiter sehr erfolgreich. Im Moment konzentriere ich mich auf die Familien zwischen 1810 und 1850 und finde bei jedem Archivbesuch unzählige Kinder meiner Ahnen.
Es gibt aber einige Grundkonstanten, die man bei der Suche in dieser Region beachten muss:

  • Kinder werden mangels Verhütung ungefähr alle 15 Monate geboren. Deshalb muss man auch ständig die Augen offen halten, damit man keines übersieht.
  • Gleichzeitig war die Kindersterblichkeit früher wirklich sehr hoch. Gut 1/3 bis 1/2 aller Kinder haben kein hohes Alter erreicht. Vor allem heute harmlos klingende Kinderkrankheiten waren damals oft ein Todesurteil.
  • Wenn ein Kind stirbt, wird das nachfolgende meist genauso benannt. So können in einer Generation durchaus drei Marias vorhanden sein und man muss höllisch aufpassen, dass man sie nicht verwechselt.
  • Wenn ein Elternteil frühzeitig stirbt, wird meist innerhalb eines Jahres wieder geheiratet. Die Versorgung der Familie musste schließlich sichergestellt werden. Aus diesen Ehen stammen dann meist auch noch einige Kinder, die erst richtig zugeordnet werden müssen.

Wer an aktuellen Ergebnissen interessiert ist, dem empfehle ich sich folgende Familien näher anzusehen.
Familie Peter Hellweger und Maria Meßnerin (beim Klicken auf die jeweilige Person erfährt man mehr)
Familie Peter Beykircher und Elisabeth Obereggerin

 

Heikes Großvater gefunden

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Mein Ahnenforschungsprojekt erstreckt sich nicht nur ausschließlich über meine eigenen Vorfahren, sondern auch Heikes Familie birgt viele kleine Geheimnisse, die ich gemeinsam mit Heike und ihrer Tante Eva zu lösen versuche. Das wichtigste war das unklare Schicksal von Heikes Großvater mütterlicherseits (Walter Johne), der in der 1950er Jahren von Westdeutschland in die DDR zog.
Mittlerweile gibt es diesbezüglich einige Neuigkeiten. Eva hat in Unterlagen ihrer Mutter eine Sterbeurkunde von ihrem Vater gefunden, der 1980 in Halle/Saale in der Nähe von Leipzig verstorben war. Daraufhin haben wir alle Friedhöfe in Halle angeschrieben und siehe da, er ist auf dem Gertraudenfriedhof auf einer Urnenwiese (Gruppe 15a) begraben (siehe Pfeil).
Das ruft natürlich nach einem Besuch von Halle. Schließlich könnte man im Stadtarchiv vor Ort auch die Meldedaten erfahren und vielleicht wissen wir so einmal, was ihn genau nach Halle gezogen hat - schließlich liegt seine Heimatgemeinde in der Nähe von Zittau doch 250km entfernt.

gertraudenfriedhof_vogel

 

Neues Gewand

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Wie Ihr sicherlich bemerkt habt, ändert sich derzeit immer wieder das Aussehen dieser Seite. Ich bin im Moment gerade dabei die Standardvorlage zu individualisieren und meinen Bedürfnissen anzupassen. Dadurch kann es immer wieder zu kurzen Störungen oder Darstellungsfehlern kommen. Das Endergebnis wird Euch aber sicherlich besser gefallen als die Seite davor!
 


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